Ursula Greiss, Gedichte und Aquarelle
Dieser Band vereint erstmals die schönsten Aquarelle des
Malers Heinrich Greiss mit den oft gerade von diesen Bildern
inspirierten
Gedichten seiner Frau -
der Schriftstellerin Ursula Greiss
Heinrich Greiss - 1904 in Prag geboren -
studierte nach dem Abitur in Leipzig, München und Berlin Psychologie,
Biologie und Bildende Kunst.
Nach dem zweiten Weltkrieg wird er an die Pädagogische Hochschule in
Kiel berufen, an der er bis 1969 in der Lehrerausbildung tätig ist.
Als Professor für Bildende Kunst veröffentlichte er zahlreiche
Aufsätze. Ausstellungen in Schleswig-Holstein und Freiburg geben einen
Einblick in sein brilliantes aquarellistisches Schaffen, das er vor
allem der Landschaftsmalerei widmet. Im einundachzigsten Lebensjahr
stirbt Heinrich
Greiss in Freiburg.
Ursula Greiss, gebürtige Liegnitzerin, wird nach dem Abitur zunächst Kulturreferentin. Gegen Ende des zweiten Weltkrieges
kommt sie nach Schleswig-Holstein, bleibt aber Zeit ihres Lebens eng mit ihrer schlesischen Heimat verbunden.
Schon in ihrer Kindheit veröffentlicht sie erste Gedichte, schreibt
nach dem zweiten Weltkrieg Dramen, Lyrik und Novellen. Ihr Gedichtband
"Offene Fenster" wird 1982 veröffentlicht. Zwei Novellenbände
erscheinen in den Jahren 2001 und 2002.
Der Bildband "Gedichte
und Aquarelle" ist ein Dokument gemeinsamen Lebens und Schaffens der beiden Künstler.
ISBN 3-935214-06-5
140 Seiten mit 68 Farbdrucken
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